Herzlich Willkommen

Schön das Du hergefunden hast.
In den letzten Monaten habe ich viel experimentiert, geforscht, gebastelt, gepflanzt, geerntet und verarbeitet. Nach und nach werde ich Dich und all die anderen neugierigen Besucher an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.

Kommentare, Fragen und natürlich auch Kritik Deinerseits ist ausdrücklich erwünscht.
Also los, schau Dich um und nimm das Ein oder Andere mit auf Deinem weiteren Weg.

Liebe Grüße
Aira

Edit 28.02.2016: Ab sofort sind Kommentare freigeschaltet. Da war mir ein Schaltfehler unterlaufen.

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Der Weltenbaum

copyright 2009 by Asmadon deMalice

Ich bin der Weltenbaum, der Baum des Lebens. Ich bin der Same, die Wurzel, der Stamm und die Krone. Das Alpha und Omega des Seins. Ich umfange alles, und bin von allem umgeben. Ich bin die Welt.
Jetzt schaust du verdutzt, kleiner Wanderer.
Du bist verwundert, daß ein Baum zu dir spricht.
Aber was ist daran so ungewöhnlich? Bist du noch nie im Schein der Morgensonne unter dem Blätterdach eines Waldes gewandert? Doch, das bist du. Und hast du nicht das leise Rauschen des Laubes im Morgenwind gehört, wie es den neuen Tag begrüßt und ihm zuflüstert, wovon es letzte Nacht geträumt hat? Du hast. Ich weiß, daß du es hast, denn schließlich bin ich der Weltenbaum. Also bin ich auch du. Nun schaust du noch verständnisloser drein. Warum setzt du nicht dein schweres Reisegepäck ab, wo du doch schon deinen Wanderstab an meinen Stamm gelehnt hast, und läßt dich ein wenig in meinem Schatten nieder? Dann könnte ich dir von mir – und von dir – erzählen. Und glaub es mir: danach wirst du verstehen. Ich muß es schließlich wissen, nicht wahr? So ist es besser. Ja, hole ruhig dein Reisebrot hervor; mit vollem Bauch lauscht es sich besser. Besonders, wenn es um Geschichten geht, die schwer im Magen liegen können.
Ich bin also der Weltenbaum. Was das ist, fragst du? Nun, das ist eine gleichzeitig ebenso schwere wie leichte Frage. Wie die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Sicherlich hast du schon einmal den bedeutungsschweren Satz gehört: Am Anfang war das Wort. Du nickst. Das dachte ich mir. Oder besser natürlich: Ich wußte es. Um es ganz kurz zu sagen: Dieser Satz ist vollständiger Blödsinn.
Nun werde nicht gleich blaß. Was ist daran so schlimm? Immerhin ist es recht einfach zu erklären; um ein Wort, zum Beispiel auch eines ganz am Anfang, sagen zu können, muß man es erst einmal kennen. Und wenn man es kennt, ist man vorher da. Also kann das Wort nicht der Anfang sein, oder? Wenn du es ganz genau wissen willst: am Anfang war der Gedanke. Vielleicht nicht der Gedanke an ein Wort, aber eben doch ein Gedanke. Es wird gern gesagt, der Gedanke sei der Same des Universums – und dieser Satz ist ausnahmsweise richtig. Aus diesem Gedanken bin ich enstanden. Ich, du, dein Knappsack und sogar die Flasche, die du gerade öffnest, und aus der du vielleicht nicht zu viel trinken solltest, wenn du wirklich verstehen möchtest, was ich dir zu erzählen gedenke. Ja, ich weiß, was drinnen ist, und ich weiß, daß du dir denken kannst, daß ich es weiß. Ein kleiner Schluck, ja, das ist schon in Ordnung.
Der Gedanke ist also der Same des Universums. Und so, wie aus dem Gedanken das Universum enstand, wurde der Same zu mir. In Äonen wuchs die Welt, füllte sich mit Leben und Sein, wuchsen mein Stamm, meine Äste und Wurzeln, Zweige, Zweiglein und Blätter. Dinge sind gekommen und gegangen, entstanden und vergingen. Meistens in dieser Reihenfolge. Wie Wurzeln und Stamm aus dem Samen erstand so der Urgrund der Welt aus dem Gedanken, Zweige wurden zu Kontinenten und Ländern, jedes meiner Blätter steht für etwas, was auf dieser Welt wächst. Ziemlich pathetisch, nicht wahr? Aber so ist es nun einmal. Aber das ist es nicht gerade das, was du dich jetzt fragst, kleiner Wanderer, ich weiß. Du fragst dich, wo in diesem Bild du hingehörst. Schau einmal auf meine Borke. Ja, dort über dir, wo der kleine, gegabelte Zweig sprießt. Siehst du das winzige, rote Etwas, das sich ganz offensichtlich auf dem Blatt an der Zweigspitze äußerst behaglich fühlt? Genau wie dieses kleine Wesen auf mir lebt, lebst du auf dieser Welt. Ein Wesen von vielen, und doch einmalig. Klein im Vergleich zum Ganzen, und doch wegen seiner Einmaligkeit unendlich schön und bedeutsam. Oh – jetzt ist es davongeflogen.
Aber das bist du ja auch, nicht wahr? Fort aus deiner Heimat, und hierher, in fremdes Land, einen fremden Wald. Ich weiß, daß du besorgt bist, wohin dein Weg dich noch führen wird. Das kann ich dir nicht beantworten. Ja, natürlich könnte ich, aber ich werde nicht. Wo bliebe denn da mein Spaß. Aber ich möchte dir helfen, daß dich dein Weg nicht nur durch dorniges Unterholz führt, sondern unter ein schützendes Blätterdach. Bildlich gesprochen. Entschuldige mein Baumschullatein.
Der Gedanke ist der Same des Universums. Gedanken sind Wissen. Und Wissen werde ich dir mitgeben, damit du die Unwägbarkeiten der Welt besser erkennen und bestehen magst. Wissen über die Welt.
Ebene Wege, kleiner Freund. Ich wünsche dir viel Glück auf deiner Reise. Und nun würde ich vorschlagen, daß du dich auf den Weg machst, denn die Ameisen, auf deren Nest du dich so behaglich niedergelassen hast, scheinen langsam ungehalten zu werden…

Unser Traum vom eigenen Hof

Den Traum vom eigenen Heim hat wohl so ziemlich jeder schonmal gehegt. Wir sind da nicht anders, gehen jedoch einen Schritt weiter. Wir wollen raus aus dieser Wegwerf- Konsumgesellschaft. Ein Bauernhof ist unser Ziel. Dabei wollen wir nicht X- hundert Tiere haben, eine Überproduktion wie in der freien Wirtschaft wäre vollkommen unpassend. Eine Abdeckung der eigenen Bedürfnisse von 120% ist mehr als genug. So kann etwas abgegeben werden ohne das es unnötige Mehrkosten verursacht. Das gibt einem ein gutes Gefühl und schont zudem die Umwelt.

Was wir uns vorstellen sind jeweils zwei Weibchen und ein Männchen von Schafen, Ziegen, Schweinen, Rindern, Hasen und Enten. Hühner werden es ein paar mehr sein.
Mit dieser Auswahl decken wir sowohl unseren eigenen Bedarf, als auch den unserer Haustiere gut ab. Dazu kommt ein Bauerngarten in dem alle Kräuter, auch sogenannte Unkräuter vorhanden sein sollen. Als kleine Hexe kann ich dadurch nicht nur jedes Essen verfeinern, sondern auch so manche Krankheit unterstützend mitbehandeln.

Obst und Gemüse dürfen natürlich genauso fehlen wie Getreide und Kartoffeln. So haben wir bereits gute Freunde welche uns mit Walnuss, Apfel und Pflaumenbäumen versorgen werden. Auch Erdbeerpflanzen befinden sich bereits massig in unserem Besitz, wobei wir darauf geachtet haben mehrere Sorten zu mischen. Wie treue Leser wissen, werden Chilies, Paprika Tomaten und co. bereits auf unseren Fensterbänken gezogen und bringen jährlich gute Erträge.

Um unseren Traum verwirklichen zu können, bleiben wir in unserer viel zu kleinen Stadtwohnung, denn diese ist noch recht preiswert und ermöglicht uns etwas anzusparen. Wir wollen keinen Kredit aufnehmen oder gar durch Spendenaktionen sammeln.
Stattdessen zeigen wir euch was wir kaufen und geben euch durch die Links die Möglichkeit uns zu helfen ohne das ihr dafür mehr zahlen müsst. Ihr helft uns also ohne auch nur einen Cent extra auszugeben, ist doch klasse oder?

Aktuell richte ich uns eine kleine grüne Oase ein, die den Katzen ein wenig von Draußen gibt und uns etwas Farbe. Dazu habe ich im Baumarkt einen Mischeimer gekauft, wie man ihn üblicherweise für Zement oder Mörtel nutzt. Darin befinden sich nun ca 15 cm Blähton und dann bis 5cm unterm Rand Kokoserde. Beim gewählten Saatgut haben wir darauf geachtet, dass alles bei einem Händler verfügbar ist, dies spart Portokosten. Unsere Mischung besteht aus Okraschoten, Wegwarte, Kresse, Kamille, Baldrian und einem Kombipaket aus Katzenminze, Katzengras und Wiesenlieschgras.
Die Kresse eignet sich hier schön als Bodendecker zwischen den höheren Pflanzen.

Wie das ganze aussehen wird zeige ich euch bald, bis dahin viel Spaß beim Stöbern,

eure Aira

Zeitnot

Seit ich im Januar meinen finanziell notwendigen Arbeitsplatz angetreten habe, finde ich kaum noch Zeit und Muße zum schreiben. Das ist sehr schade und bedrückt mich ein wenig. Dennoch habe ich geplante Projekte, welche ich weiter führen, beziehungsweise starten werde.

Unter anderem folgen Beiträge zu Blutweiderich, Frühlingszwiebeln und Claro, Geschirrspültabs aus Österreich, die etwas besonderes zu sein scheinen.

Des weiteren möchte ich euch über meinen Traum vom wirklich naturnahen Selbstversorgerhof erzählen, wo ihr die Möglichkeit haben werdet mit Tipps und Tricks beizutragen.

Viel zu tun und wenig Zeit eben.
Liebe Grüße, Aira

Abnehmen: Weg mit dem Weihnachtsspeck

Schon in der Vorweihnachtszeit geht es los. Überall duftet es verführerisch nach frischem Weihnachtsgebäck und Glühwein. Wer kann da schon widerstehen? Eigentlich auch gar nicht nötig, denn Abstinenz führt eher zu Heißhungerattacken, durch die man nur noch mehr in sich hinein stopft. Pünktlich nach Weihnachten werden dann Pläne fürs neue Jahr geschmiedet. Natürlich sind auch die vielen guten Vorsätze wie weniger Naschen, mehr Sport und gesünder Essen stets dabei. Aber,

Ist das wirklich nötig?
Ich sage NEIN! Klar, jeder Dominostein und jeder Keks scheinen sich auf der Waage extra schwer bemerkbar zu machen. Na und? Es tut unserer Seele gut zu sündigen. Warum also soviel Schwermut wegen ein paar Pfund zu viel? Weil es uns der Diät- und Sportwahn so einprägen. Wichtiger wäre es zu wissen, was man eigentlich zu sich nimmt.

Ich trinke zum Beispiel ab und an gerne Cola. Das ist vollkommen okay, da es nicht täglich sondern eher selten vorkommt. Warum? Cola richtet im Körper sehr viel Schaden an. Dieses Video erklärt was nach dem Genuss einer kleinen Cola passiert. Das mit dem Zucker war mir vorher schon klar, die weiteren Auswirkungen leider nicht. Diese Zero Produkte kommen mir nicht ins Haus, also werde ich da einen anderen Weg für mich finden müssen.

Um ohne lästige Diät abnehmen zu können, müssen wir unseren Körper einfach nur dazu bringen, mehr zu verbrennen. Das geht zum einen über die Ernährung, zum anderen über eine höhere Muskelmasse.

Muskelmasse, das klingt jetzt vielleicht ein wenig grob, aber genau das hilft beim Abnehmen ungemein. Muskeln verbrennen selbst im Ruhezustand noch Kalorien, sprich Fett. Wichtig ist dabei nur, dass man die zugeführte Kalorienzahl nicht steigert. Es soll ja das vorhandene Material abgearbeitet sprich umgewandelt werden. Lediglich Wasser sollte mehr getrunken werden. Ungesüßter Tee geht auch.
Bleibt die Frage wie man Muskeln zulegt ohne zu trainieren. Mein Trick? Mach es langsamer. Treppensteigen zum Beispiel, jede Stufe wird bewusst und kontrolliert genommen. Dabei spürt man welche Muskeln wann einsetzen und wie man sie stärken kann. Durch die Verlangsamung der Bewegung dauert die Anspannung länger, der Muskel wird gefordert und braucht mehr Energie. Diese Methode lässt sich auf fast alles im Alltag anwenden und kostet nur wenig Zeit. Mehr Bewegung lässt sich auch einflechten, beim Tisch abräumen zum Beispiel, Teller einzeln in die Küche bringen und so weiter. Was ich sonst noch so verlangsame ist die Wäsche. Die Körbe stehen im Schlafzimmer, schön nach Farbe sortiert. Nun könnte ich mir den Korb schnappen und in die Maschine füllen, mache ich aber nicht. Ich hole mir einen Teil aus dem Korb und bringen ihn zur Maschine und dann den nächsten Teil, so das ich 2-3 Anläufe brauche ehe die Maschine gefüllt ist.
Beim Aufhängen das gleiche Spiel, kein Korb, jedes Teil wird einzeln heraus genommen, aufgeschlagen und aufgehängt. Das dauert im Schnitt ganze zwei Minuten länger, also nicht die Welt.
Leuten wie Detlef D! Soost mag das jetzt gegen den Strich gehen, aber Geld braucht man für mehr Fitness und Abnehmerfolge nun wirklich nicht. I make you sexy ohne das Du mir was dafür zahlst 😉

Ernährung ist ein weiterer wichtiger Punkt. Hier gibt es sooo viele heiße Tipps und super Diäten die allesamt in die Tonne können. Kalorien zählen verdirbt einem doch nur den Appetit. Und wer will sich schon gerne ewig von Kohlsuppe ernähren? Einseitigkeit ist das letzte, was beim erfolgreichen Abnehmen ohne Jojo Effekt hilft. Ein Blick in andere Kulturen ist da wesendlich hilfreicher. Wo leben denn die ältesten Menschen? Genau, in Asien und bei den Urvölkern. Aber was machen die so sehr anders? Sie nutzen Gewürze die bei der „guten deutschen Küche“ nur sehr selten zu finden sind. Auch wenn unser „Da kann überall Chili ran“ Koch langsam dafür sorgt, dass mehr Schärfe ins Essen gerät, so passt es noch lange nicht in jedes Gericht. Obwohl Chili ein sehr gutes Mittel zum Abnehmen ist. Das enthaltene Capsaicin erhöht den Fettstoffwechsel ungemein. Längliche Paprikaschoten sind um ein vielfaches milder, enthalten aber auch noch genug Capsaicin um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Im Körper wird Wärme erzeugt, wodurch aktiv Fett verbrannt wird. Das ist übrigens einer der Gründe warum ich Chilies selber anbaue 😉
Grüner Tee ist ebenfalls ein sehr guter Helfer, wenn es ums Abnehmen und generell ums Gesunden geht. Ähnlich wie Chili und Paprika steigert grüner Tee die Wärmeentwicklung im Körper. Er reguliert den Verdauungsrhytmus im Darm und sorgt für eine gesündere Damflora. Eine schnellere Verdauung entlastet den ganzen Körper. Beliebt ist er auch wegen seiner entzündungshemmenden und antibakteriellen Wirkung. Die enthaltenen Antioxidantien schützen zudem noch vor vorzeitiger Zellalterung. Nein, ich trinke nicht täglich grünen Tee, nur 1-2 Mal im Monat, nämlich dann, wenn ich einen Reis-Pur Tag einlege.
Mein Reis-Pur Tag: Am Abend vorher koche ich zwei Tassen Reis nach der Quellreis Methode. Der Vorteil bei dieser Garart liegt auf der Hand, nichts wird weggeschwemmt. Beim Kochen verzichte ich gänzlich auf Salz. Danach wird der gegarte Reis in 4 Portionen geteilt und in verschließbare Schüsseln gepackt, sonst wird er trocken. An diesem Tag gibt es auch keinen Kaffee, sondern nur Tee und Wasser, ungesüßt natürlich. Zum Frühstück gibt es dann Reis mit Obst. Mittags und Abends mit Kräutern. habe ich zwischendurch doch Hunger, kommt die vierte Portion mit ins Spiel, wenn nicht kommt sie in den Froster. Anfangs war es für mich als Raucherin sehr gewöhnungsbedürftig ungesalzen zu essen. Inzwischen genieße ich die feinen Nuancen der Kräuter umso mehr.

Das waren erstmal ein paar kleine Tricks, die mir persönlich sehr geholfen haben und noch immer helfen. Weitere werden folgen, versprochen.

Weihnachten: Last Minute Geschenke

In der schnelllebigen Zeit von heute fällt einem manchmal einfach nichts ein, was dem oder der Liebsten noch fehlt. Oft kommt es dann zu übereilten Last Minute Käufen, die nur ein knappes Danke hervorzaubern.

Last Minute muss aber nicht immer schlecht sein. Manchmal gibt es so kurz vor dem fest noch ganz besondere Schnäppchen.
Neigt sich zum Beispiel ihr Parfum dem Ende zu, dann kann man mit Adventsabend Deluxe ihre Augen zum Strahlen bringen. Hier bekommt man ausgewählte Luxus Düfte zum Teil stark reduziert. Und oben drauf gibt es den leckeren und nicht überall erhältlichen Baileys Luxe Likör gratis dazu.

Natürlich gibt es auch passende Geschenke für ihn, ohne das man lange suchen muss.
Talisker hat passend zum Fest gleich drei erlesene Whiskeys im Angebot.
Den Skye Single Malt mit seinen feinen Noten von dunkler Schokolade, Pfeffer, Rauch, roten Beeren, Gewürzen, Sahnebonbon und Meersalz.
Den
Storm Single Malt Scotch, perfekt abgerundet mit Süße, rauchigen und salzigen Noten.
Und zu guter Letzt, der
10 Jahre alte Single Malt Scotch mit seiner vollen Süße von Trockenfrüchten mit Anklängen von Rauch und starken Gerstenmalzaromen.

Durch den excellenten Service des Hauses Amazon, braucht man sich auch nicht um das Verpacken kümmern. Einfach an der Kasse auswählen, dass dies ein Geschenk sein soll.

Ich wünsche viel Spaß beim Shoppen und melde mich bald wieder mit neuen Ideen.

 

 

Familie: Bunt durch den Winter

Nach den entspannenden Malbüchern für Erwachsene, freue ich mich nun auf das Set für Eltern und Kinder.
In diesem Paket sind Stifte aus dem Hause Lyra und Anspitzer gleich dabei, so kann man sofort loslegen ohne erst noch Stifte für die Kleinen suchen zu müssen.
Für mich ist dazu noch wichtig, dass man die Seiten dank der Perforation sauber heraus trennen kann. Da gibt es keinen Streit, wenn zwei Kinder das gleiche Motiv ausmalen möchten.
Ich kopiere die Motive generell, dann können sie mehrfach gemalt werden.
Die Seiten im Buch sind schön kräftig, dann kann auch etwas fester aufgedrückt werden, oder mal der Filzstift an einer Stelle zu oft drüber gehen.
Die Motive an sich sind in wechselnden Schwierigkeitsstufen, immer zwei passende Motive hintereinander.
Dabei fangen die einfachsten Bilder im Kindergartenalter an. Aber auch für größere ist etwas dabei, im Zweifelsfall malen sie einfach die Bilder für die ganz großen.

Auch wenn auf dem Cover steht „Kreative Auszeit für Mutter & Kind“ ist das Buch natürlich für Väter geeignet. 😉

Zu den Stiften. Hierbei handelt es sich um gute Qualitätsstifte mit Antirutsch – Mulden. Sie sind kindgerecht in Dreiecksform gefertigt und haben stabile Minen die sich brucharm nachspitzen lassen. Durch die Form rollen die Stifte auch nicht so schnell vom Tisch. Die Farben sind kräftig und leuchtend.
Beim Anspitzer handelt es sich um ein übliches Modell aus dem Schreibwarenhandel.
Bei diesem Paket sind Preis und Leistung im Einklang, daher empfehle ich es gerne weiter.

und plötzlich bin ich Oma 2

zu Teil 1

Im Krankenhaus angekommen war meine Tochter zwar angemeldet, aber es gab erstmal gar kein Bett für sie. Also Taschen abstellen und die Kantine suchen. Zwei Stunden haben wir mit Kaffee trinken und herum spazieren verbracht, ehe man einen Platz gefunden hat. Das fing schon super an. Während ihres Aufenthaltes hat sie ingesamt 5 Mal die Station hin und her gewechselt, aber dazu später.
Wir hatten also endlich das Zimmer und somit einen Schrank. Inzwischen war es 19 Uhr und die Besuchszeit neigte sich dem Ende zu. Also schnell die Sachen in den Schrank und den Bettwagen verräumen. So einfach machte man uns das aber nicht. Die Reisetasche war gerade auf, da wurde das erste CTG geschrieben. Ich könne länger bleiben, das wäre kein Problem, immerhin sei es ja von ihrer Seite aus spät geworden.
Das CTG war in Ordnung und bot keine Auffälligkeiten, also ging es weiter. Als Vollblutmama hab ich natürlich an alles gedacht. Lecker ist es im Krankenhaus ja selten, also waren Salz, Pfeffer, Zucker und Co. mit im Tascheninventar vorhanden. Dazu natürlich Naschwerk und etwas zu trinken. Bei Sichtung des Abendbrottabletts haben wir dann erstmal eine Liste zusammen gestellt, was auf jeden Fall noch nachgeliefert werden muss. Da stand an erster Stelle Butter, mit dem Minipäckchen was es gab konnte man ja gerade mal eine Scheibe Brot dünn bestreichen. Dann mangels Kühlung Scheiblettenkäse.
Im Laufe des Aufenthaltes, der vorraussichtlich bis zur Geburts dauern sollte, kamen noch viele andere Dinge dazu. Gekochte Eier und MüllerMilch in rauhen Mengen zum Beispiel.

Mein üblicher Tagesverlauf und somit alle Planungen waren nun erstmal auf Eis gelegt.
Tag für Tag fuhr ich ins Krankenhaus, brachte dies, nahm etwas anderes wieder mit.
Zuhause hab ich nebenbei das Wohnzimmer in ein Mutter-Kind-Zimmer umgewandelt.
Wie gut, dass wir das Babybett und eine Wickelauflage bereits zuhause hatten.
Bis heute ist allerdings unser Kater der einzige Schlafgast im Bettchen. Das schaut richtig putzig aus, wenn er sich in das Nestchen mummelt und mit großen fragenden Augen schaut. Er vermisst meine Tochter immer sehr, das merkt man.
Nach zehn Tagen in wechselnden Zimmern kam dann recht überstürzt die Entscheidung, dass die kleine Maus per Kaiserschnitt geholt werden soll. Die werdende Mama war etwas überrumpelt und hatte natürlich ihre Ängste. Als dann fest stand, das ich den Eingriff begleiten darf, sah sie dem Ganzen aber einiger Maßen gelassen entgegen. Am nächsten Tag, den 1. November sollte der Eingriff statt finden, eine Uhrzeit gab es aber nicht.
Morgens kam das Frühstück. Leider hat Töchterchen wie gewohnt nur einen Teil sofort gegessen, das hat sie im Verlauf des Tages bitter bereut, denn ehe sie den Rest essen konnte kam die Meldung „ab sofort nichts mehr essen und trinken“. Sie rief mich an und ich machte mich auf den Weg….

kleiner Hilferuf

Ihr Lieben, jedes Jahr zur Weihnachtszeit, (nicht weil Weihnachten ist, sondern weils einfach schei*e kalt ist) überlege ich mir wie ich unseren Nachbarn ohne Dach über dem Kopf eine Freude machen kann. Hier in Berlin sieht man sie ja an jeder Ecke.
Was manche nicht wissen, die meisten Obdachlosen haben keine Bezüge beim Amt und bekommen somit nichts von der Tafel. Die einzige Hilfe sind Kirchen und andere speziell auf diese Bürger ausgelegte Organisationen.
Wie die meisten von euch wissen, habe ich selber nicht viel und muss daher sehr gut überlegen, was und wie ich etwas helfen kann.

– Ich habe zum Beispiel drei Tüten Leckerlies für Hunde. Daraus mache ich Mischbeutel für mehrere Hundebesitzer. Die Tiere sind meist der einzige Halt den sie haben, also ihre Familie und müssen somit auch bedacht werden.
– Dann habe ich Dank des Druckerzubehör Deals Handwärmer, die mit verteilt werden.
– Taschentücher kommen auch immer mit dabei, hier frage ich in den Apotheken ob sie mir helfen, viele machen das und geben ein paar Päckchen und sogar Hustenbonbons heraus. Vielen Dank dafür.
– Ein paar Regenponchos für Notfälle habe ich auch noch und zwei Sportrucksäcke für jene die gar nichts dergleichen haben.

Ich möchte mehr tun. Nun die Frage/Bitte an Euch:
Habt ihr Tipps wo ich hilfreiche Sachen bekommen kann?
Bitte teilt sie mir mit, als Kommentar oder Email wie ihr mögt.

Vielen Dank.

P.S.: Teilen erlaubt

Geschenketipps für Eure Liebsten

Für die Familie soll es immer etwas ganz besonderes sein. Handgemachte und individualisierte Geschenke sind genau das, etwas besonderes. Heute gebe ich Euch ein paar Ideen für besonders schöne Stücke mit auf den Weg.

Zunächst haben wir da ein Willkommensgeschenk und Erinnerungsstück für neue Familienmitglieder.

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Das Bild ist in Din A3 und Din A4 erhältlich und bietet vier Schriftfarben zur Auswahl.
Als persönliche Daten können eingegeben werden:
Vorname
Nachname
Geburtsdatum
Geburtszeit
Geburtsgewicht
Geburtsgröße
und Geburtsort

Zu finden ist das persönliche Bild hier.

Oder wie wäre es mit einem hübschen Schmuck – Geschirrtuch für die Mama?

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Das Tuch ist aus 100% fair produzierter Biobaumwolle hergestellt und mit lösungsmittelfreier Siebdruckfarbe handbedruckt.
Das von Cherry Bomb Berlin hergestellte Tuch gibt es hier.
Und für den Herrn des Hauses etwas solides, praktisches? Gibt es!

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Ein gedrechselter Flaschenöffner aus gestockter Buche.
Die Oberfläche wurde geölt und poliert, damit man auch lange etwas von dem Schmuckstück hat.
Käuflich erwerben kann man den Flaschenöffner hier.